Schwermetallausleitung - Chelat-Therapie


In unserem modernen Alltag sind wir heute in zunehmenden Maße von Alltagsgiften umgeben, z.B. in Dosen, Plastikflaschen und in Kosmetika, in unserer Atemluft und in unseren Nahrungsmitteln. Auch toxische Metalle kommen in unserer Umgebung überall vor. Jeder Mensch ist heutzutage täglich giftigen Substanzen ausgesetzt. Über die Nahrung oder die Atmung gelangen die Metalle und chemische Gifte in die Zelle hinein. Sie reichern sich nach und nach im Körper an und stören dabei massiv die Zellfunktionen. Viele dieser Gifte können die Blut-Hirn-Schranke durchdringen und in der Folge im Gehirn Schäden verursachen

 

 

Es löst sich beim Kauen - besonders beim Verzehr von Rohkost und säurehaltigen Speisen und Getränken - langsam aus den Füllungen und kann sich im gesamten Körper ablagern und zu massiven gesundheitlichen Schäden führen. Mögliche Anzeichen für eine Quecksilberbelastung sind: Müdigkeit, Depressionen, Infektanfälligkeit, Hautausschläge, Schlafstörungen, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen. Es gibt zahlreiche Hinweise, dass Quecksilber (Mit)-Auslöser bei schweren Erkrankungen des Nervensystems, wie z.B. der Multiplen Sklerose, sein kann.

 

Neben Quecksilber finden sich bei Laboruntersuchungen häufig Blei- und in zunehmendem Maße auch Aluminiumbelastungen. Alle diese Metalle zeichnen sich durch eine sehr hohe Halbwertszeit aus (Quecksilber 20 - 30 Jahre), so dass z.B. selbst nach einer Amalgamentfernung das Quecksilber nach wie vor im Körper verbleibt.

Die EDTA-Chelat-Therapie ist ein ambulantes Ausleitungsverfahren, bei dem über eine Infusion sogenannte  Chelatbildner in die Blutgefäße gelangen. Das Wort Chelat ist abgeleitet vom griechischen Wort für Krebsschere oder Krebszange. Chelatbildner sind Komplexe, die Metalle schnappen, sie in eine stabile Ringstruktur einschließen und sie dadurch an weiterer gesundheitsschädigender Aktivität hindern. Diese Verbindungen werden danach über die Nieren ausgeschieden.

 

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