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Praxisschwerpunkte

Was unsere Praxis auszeichnet

Burnoutbehandlung - und Prävention

In ca. 70 Billionen Körperzellen wird in den Zellkraftwerken ständig Energie produziert. Beim Burnout kommt diese Energieproduktion zunehmend ins Stocken bis hin zu einem völligen Zusammenbruch. Das lässt sich anhand moderner Laborparameter auch erfassen, Burnout ist messbar geworden.
In meiner Praxis untersuche ich mit moderner Labordiagnostik die wichtigsten Einflussfaktoren auf die Zellgesundheit. Mit Mikronährstoffmedizin, Entgiftungsmaßnahmen, Darmtherapie etc., und wenn erforderlich auch durch Begleitung bei emotionalen Themen unterstütze ich den Organismus meiner Patienten, zu einem angemessenen Zellstoffwechsel zu gelangen.

Lange bevor sich ein Burnout im Alltag durch totale Erschöpfung bemerkbar macht, sind im Labor schon verschiedenste Faktoren messbar, die zeigen, dass der Organismus sich auf dem Weg in Richtung Krankheit befindet. Je früher hier regulierend eingegriffen wird, desto besser. Das alte Sprichwort „Vorbeugen ist besser als Heilen“ trifft also auch hier in vollem Umfang zu. Präventiv empfehle ich einen Check der wichtigsten Ursachen, damit es gar nicht erst zu einem Burnout kommen muss.

Darmtherapie / Dünndarmfehlbesiedelung (SIBO)

„Der Tod sitzt im Darm“ – das wusste schon Paracelsus im 16. Jahrhundert. An Aktualität hat diese Aussage bis heute nichts eingebüßt. Ohne einen gesunden Darm ist Gesundheit auf Dauer nicht möglich, so wie ein Baum ohne gesunde Wurzeln nicht gedeihen kann. Unser Darm muss die Voraussetzungen für die Versorgung unserer Körperzellen liefern, uns vor toxischen Substanzen schützen und uns mit dem Glückshormon Serotonin versorgen. Und er ist ein wichtiger Baustein unseres Immunsystems.

Umfangreiche Stuhl- und Darmdiagnostik ist ein essenzieller Bestandteil meiner Praxistätigkeit.

Nebennierenschwäche

Die Nebennieren – kleine „Käppchen“, die auf beiden Nieren sitzen – sind die wichtigste Stress-Schaltzentrale in unserem Organismus. Wenn unser Gehirn eine Situation als bedrohlich eingeschätzt hat, schütten sie die erforderlichen Hormone aus, um uns in den Überlebensmodus zu schalten. Das ist ein Jahrmillionen alter Mechanismus – beim Anblick eines Säbelzahntigers mussten wir früher die Flucht ergreifen, oder vielleicht sogar kämpfen. Die Nebennieren sorgten mit ihrem Hormoncocktail dafür, dass uns das gelang.

Heute haben wir selten echte Säbelzahntiger in unserem Alltag, dafür umso mehr Situationen, die uns zwar stressen oder überfordern, aber nicht eigentlich lebensbedrohlich sind. Allerdings macht das für die Nebennieren keinen Unterschied. Sie bekommen nur das Signal „Bedrohung“ und reagieren, als ginge es um unser Leben. Wenn sie das tagaus tagein immer wieder tun müssen, dann laufen sie ständig auf Hochtouren – so lange, bis sie nicht mehr können. Dann sprechen wir von Nebennierenschwäche. Sie lässt sich im Labor über einen Speichel- und Urintest feststellen.

Chronische Infektionen (Epstein-Barr-Virus etc.)

Eine wichtige Ursache für Erschöpfung und Burnout, aber auch für psychische Symptome wie Depressionen oder Panikattacken sind chronische virale und bakterielle Infektionen. Eine der häufigsten Infektionen, die ich bei meinen Patienten feststelle, ist eine chronifizierte Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus. In der akuten Form als Pfeiffersches Drüsenfieber sind schwere, aber auch ganz unauffällige Verläufe möglich, fast jeder hat schon einmal Kontakt mit diesem Virus gehabt.

Oft heilt die Infektion nicht richtig aus, eine chronische Infektion „auf kleiner Flamme“ bleibt im Körper zurück, und schwächt auf Dauer den Organismus nachhaltig. Auch eine ausgeheilte Infektion kann sich reaktivieren, wenn der Körper starkem Stress ausgesetzt ist und dadurch die Immunabwehr geschwächt. Dabei kommt ein Erreger selten allein, in der Regel sind mehrere chronische Infektionen parallel vorhanden.

Für die Diagnostik kombiniere ich Blutuntersuchungen in verschiedenen Laboren mit dem kinesiologischen Muskeltest.

Schilddrüsenfunktionsstörungen

Die Schilddrüse, ein kleines schmetterlingsförmiges Organ an unserer Halsvorderseite, steuert mit ihren Hormonen alle Lebensvorgänge. Ihre Hormone wirken in allen Körperzellen, Verdauung, Stoffwechsel, emotionales Wohlbefinden – alles hängt davon ab, dass sie ihre Arbeit richtig macht.

Müdigkeit und Erschöpfung, Gewichtsprobleme, aber auch Depressionen hängen häufig mit einer schwachen Schilddrüse zusammen. Hier ist besonders die Ursachensuche wichtig, oft fehlen der Schilddrüse wichtige Vitalstoffe, um ihre Arbeit richtig machen zu können, oder eine chronische Infektion stört ihre Funktion. Inzwischen hat jeder dritte Deutsche eine Schilddrüsenerkrankung, Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer.

Körper & Psyche

… wenn die Seele den Körper krank macht

Körper und Psyche stehen in einer engen Verbindung und beeinflussen sich ständig gegenseitig. Emotionaler Stress belastet den Körper, Dauerstress macht krank. Stoffliche Ursachen wie z.B. Vitalstoffmängel oder Infektionen mit verschiedenen Erregern führen wiederum häufig zu emotionalen Symptomen, werden allerdings oft als Ursache übersehen.

Im ersten Schritt kläre ich ab, ob körperliche Ursachen für emotionale Probleme vorhanden sind. Dazu gehört die Versorgung mit allen wichtigen Vitalstoffen, aber auch die Belastung mit Toxinen oder chronischen Infektionen, die oft psychische Symptome hervorrufen. Ist der Körper stabilisiert, dann schaue ich mit meinen Patienten, ob auch emotionale Ursachen vorhanden sind und beseitigt werden müssen.

Wenn in unserem „Biocomputer“ alte unverarbeitete Themen gespeichert sind, die permanent unterschwelligen Stress auslösen, dann läuft der Körper ständig im Hochleistungsmodus – als Folge wird er irgendwann krank. Viele dieser Themen sind allerdings dem Betroffenen nicht bewusst, der Organismus hat sie ins Unbewusste verdrängt. In diesem Bereich setze ich den kinesiologischen Muskeltest und verschiedene Entkoppelungstechniken ein.